Danach ging es mit den Gästen durch das Dorf, von Skulptur zu Skulptur – und zum Schluss ins Atelier. Dort hatte Vincent Ineichen die Tiere und ihre Skelette zuerst in Originalgrösse auf die Betonwände gezeichnet, manche fast drei Meter hoch. Erst daraus entstanden die Figuren aus Metall: Tiere aus einer Zeit lange vor der Metallverarbeitung, Jahrtausende später zurückgeholt mit dem Schweissgerät.
Seit 2016 lädt die Kunstresidenz junge Auslandschweizer Kunstschaffende nach Brunnen ein; 2026 feiert sie ihr zehnjähriges Bestehen.
Einige der Urzeittiere sollen den Brunnerinnen und Brunnern im Dorf wieder begegnen. Es lohnt sich, die Augen offen zu halten.
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